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26.07.2017 - 08:45:06   Aktualisiert: 17.07.2017   
 
     
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KARATE als UMWELTSPORT

Karate als Sport, der hauptsächlich in geschlossenen Räumen stattfindet, hat wenig Berührungspunkte mit der freien Natur.

Wie können wir Karatekas die Umwelt achten und schützen bzw. warum sollte uns die Umwelt interessieren?

Umwelt ist mehr als draußen sein

Der Landessportbund Schleswig-Holstein (LSV) adressiert mit seinem Umweltreferat in der Hauptsache Vereine, die ihre Trainingsstätten in der freien Natur haben.

So sind z.B. Ruderer, Kanuten, Fußballer und Radfahrer die Hauptangesprochenen.


Was aber verstehen wir als Karatekas unter Umweltschutz?

Wolfgang in Caldetes (Spanien) vor ca. 10 Jahren

Müll ist Wertstoff

Wir verlassen die Sportstätten immer so, wie wir sie vorgefunden haben. Auf den diversen Lehrgängen und Turnieren organisieren wir immer eine sorgsame Müllvermeidung.

Wo sich Müll nicht vermeiden lässt, da wird er nach Wertstoffen getrennt und entsorgt.


Fahrgemeinschaften

Als Sportler ist es für uns selbstverständlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Training zu kommen und damit eine sportliche Vorbildfunktion nicht nur für unseren Karatenachwuchs einzunehmen.

Zu Lehrgängen und Turnieren bilden wir Dojo-übergreifende Fahrgemeinschaften oder nutzen öffentliche Verkehrsmittel, das fördert unsere Gemeinschaft und schont unsere Umwelt.


Energie nicht nur zum Schlagen

Unser Sport ist sicherlich kein Sport, der mit den energetischen Ressourcen unserer Umwelt verschwenderisch umgeht. Auf unserem Weg (Do) führen die vielen kleinen Schritte und Erfolge im Laufe unseres Lebens zur Meisterschaft und zur Erreichung von großen Zielen.

Wir achten überall in unseren Sportstätten darauf mit den Energieressourcen sparsam umzugehen. Oft müssen nicht alle Lampen in der Sporthalle eingeschaltet sein. Während des Trainings wird kein Licht in den Umkleiden benötigt. Defekte Wasserhähne, etc. melden wir umgehend dem Hausmeister und das Duschen nach dem Training reduzieren wir auf das nötige Maß.

Wir nehmen damit unsere Verantwortung für einen bewussten Umgang mit Energie und natürlichen Ressourcen war und helfen somit einen Beitrag zur Reduzierung des CO2 in der Atmosphäre zu leisten.


Umwelt sind auch die Menschen

Große Sportveranstaltungen wie Lehrgänge und Turniere sind immer auch eine Belastung für die Anwohner.

In diesem Sinne verstehen wir unter Umwelt auch die Menschen um uns herum.
Karatekas zeichnen sich im öffentlichen Raum durch Rücksichtnahme untereinander und auf andere Menschen aus.

Unabhängig von Religion und Weltanschauung respektieren wir generationsübergreifend Genderaspekte und Ethnien durch die gemeinsame Ausübung des Karatesports ein Leben lang.
Die Inklusion „gehandicapter“ Menschen ist inzwischen in vielen Dojos und auf unseren öffentlichen Veranstaltungen gelebte Selbstverständlichkeit.

Durch unseren Umgang untereinander und mit anderen Menschen verbreiten wir Interesse an unserem Sport und schaffen ein positives Bild in der Öffentlichkeit.


Und zum Schluss

Wir wirken auf unsere Umwelt durch die Nachhaltigkeit unserer Wertevermittlung. Das ist ein Grundprinzip unseres Sportes, ein immerwährender Kampf und ebenfalls eine große Kunst.



Ralf Kujath Referat Umwelt (KVSH)

Karate als Umweltsport


 

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