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Aktuelles aus dem KVSH

04.09.2015 - 17:23:
Olympia 2024 in der Holstenhalle?

Delegation aus Japan schaut sich Sportstätten und Trainingsmöglichkeiten in Neumünster an. Schleswig-Holsteinischer Karateverband plant Freundschaftsbesuche junger Sportler

Sechs Fäuste für den Karatesport und die deutsch-japanische Freundschaft: Rolf Lahme (2. Vorsitzender des Karateverbands Schleswig-Holstein, von links), Ejima Hiroshi (Sportmanager in der japanischen Präfektur Saga), Wolfgang Hagge (Präsident des Karateverbandes), Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras, der japanische Delegationsleiter Makato Shirai und sein Kollege Kajiyana Junichi wollen die freundschaftlichen Bande zwischen Neumünster und Saga vertiefen.
(Foto: Bluhm)

NEUMÜNSTER | Hamburg und Schleswig-Holstein laden 2024 zu den Olympischen Sommerspiele ein und einige der interessantesten Karatewettkämpfe finden in der Holstenhalle statt. Noch ist das ein Traum, aber Wolfgang Hagge, Präsident des Karateverbandes Schleswig-Holstein, hält ihn durchaus für realistisch. Gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation aus Japan schlug der Neumünsteraner dafür gestern den ersten Nagel ein.
Einen halben Tag lang nahmen sich die vier Sportfunktionäre und Politiker aus der japanischen Präfektur Saga gestern nach einem kurzem Empfang durch Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras Zeit, um in Neumünster Sportstätten, Trainings- und Unterbringungsmöglichkeiten auf ihre Olympia-Tauglichkeit hin zu prüfen. Unter anderem inspizierten die Besucher aus Japan die Holstenhallen, die KSV-Halle, das Kiek In und mehrere Hotels der Stadt.

Der Karateverband, der die Gäste aus dem fernen Osten dabei begleitete, nutzte die Gelegenheit, um seine Einladung zu freundschaftlichen Judo- und Karatewettkämpfen mit deutschen und japanischen Sportlern zu untermauern.
Erste Kontakte hatten die Schleswig-Holsteiner im vergangenen Jahr in Japan geknüpft. Niederländische, spanische und deutsche Judo- und Karatefunktionäre hatten sich in der Präfektur Saga rund 1000 Kilometer südwestlich von Tokio nach Trainingsquartieren für ihre Olympia-Teilnehmer 2020 umgeschaut.

Wolfgang Hagge, selbst ehemaliger Karate-Europameister, hofft, dass bis dahin neben Judo auch Karate als olympische Disziplin anerkannt ist. Als Gastgeberland darf Japan nach den neuen olympischen Statuten zwei Sportarten zu olympischen Wettbewerben machen. Die erste dürfte wegen der ungeheuren Popularität im Lande Baseball sein, aber auch Karate hat im Land der aufgehenden Sonne eine starke Lobby.

Sollte Hamburg dann für 2024 den Zuschlag für die Spiele erhalten, seien vereinzelte Wettbewerbe in Neumünster durchaus denkbar, hofft Sportfunktionär Wolfgang Hagge.
Bis es soweit ist, sollen die freundschaftlichen Bande auf (sportlich) unterer Ebene schon einmal kräftig gestärkt werden.

Makato Shirai, Kultur- und Sportdezernent der rund 230 000 Einwohner zählenden Präfektur Saga, bedankte sich beim Empfang in den Holstenhallen für die freundliche Aufnahme und regte vor allem den gegenseitigen Austausch gerade junger Sportler zwischen 16 und 18 Jahren an. Die müssten keineswegs auf Karate und Judo beschränkt bleiben auch Saga habe beispielsweise Segel- und Kanu-Reviere und junge Menschen, die sich für diesen Sport engagierten.

Der Grundstein für den Jugendaustausch ist bereits gelegt: noch in diesem Dezember will der Karateverband Schleswig-Holstein drei erfolgreiche junge Karateka auf Freundschaftsbesuch nach Japan entsenden.



24.08.2015 - 13:05: Wolfgang Hagge zurück aus Japan
Gute Zeichen für "Karate goes to Olympia 2020"

Die "Precamp- and Promotiontour - Karate goes to the Olympic Games 2020 in Tokio" hat in Japan großes öffentliches Interesse erzeugt, begleitet mit freundschaftlichen und sozialen Kontakten mit dem Mutterland des Karate.

Unter der Leitung von Nobuaki Konno (7.Dan, Chairman des NOC Holland für die Olympischen und Paraolympischen Spiele 2020) reiste Wolfgang Hagge (7.Dan World Karate Federation, Präsident des Karate Verbandes Schleswig-Holstein) zusammen mit dem Präsident des Holländischen Karate Verbandes, David Roovers und dem in Spanien lebende Japaner Yosuke Yamashita (Ehrenpräsident der �Japanese residents association Madrid�, 10. Dan) eine Woche lang durch Kyushu und an Tokio angrenzende Prefekturen.

Dabei wurden sie u.a. unterstützt von dem Japanexperten und Karatelegende Jan Kallenbach, vom Ehrenpräsidenten des Holländischen Judoverbandes, Jos Hell und einem Referenzschreiben des Präsidenten des Holländischen Olympischen Komitee, André Bolhuis. So wurde an jedem Tag über das gemeinsame Interesse des "Karate & Judo Inspectionsteam" aus Europa (Deutschland, Holland, Spanien) von allen großen nationalen Zeitungen und auch den nationalen TV - Sendern berichtet. Sich über geeignete Vorbereitungsstätten (Precamps) für die Olympischen Spiele zu informieren ist für alle olympischen Sportarten üblich und für die Regionen auch außerhalb Tokios natürlich von großem Interesse, dass hier "Precamps" stattfinden. Sicherlich war das mit ein Grund, dass das hochkarätige europäische Team von den Prefektoren (Ministerpräsidenten) Yoshinori Yamaguchi (Saga), Hodo Nakamura (Nagasaki) und Katsusada Hirose (Oita) zu dieser Tour eingeladen und dann auch empfangen wurde.
Neben den interessanten Kontakten zu den japanischen Politikern sowie den Sport- und Karateverbänden war es vielleicht nur ein kleiner Schritt, aber sicherlich war es einer - , das japanische Entscheidungskomite bis September davon zu überzeugen, neben Baseball (was in Japan als sicher gilt) als 2. Sportart Karate als neue Olympische Disziplin zu nominieren. Vor allem mit dem Hintergrund , dass es die Olympischen Spiele 1964 in Tokio waren, die die japanische Kampfkunst Judo in die olympische Familie gebracht hatten. Zusätzlich gibt es ein großes Interesse der japanischen Seite, zünftig gegenseitige "Austauschreisen" mit Deutschland zu veranstalten. Mit der Organisation dieser Events wird zeitnah begonnen -wir werden weiter berichten.



News-Archiv

04.09.2015
17:23

Olympia 2024 in der Holstenhalle?
24.08.2015
13:05
Wolfgang Hagge zurück aus Japan
Gute Zeichen für "Karate goes to Olympia 2020"
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